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Inhalt der Seite

“BLOG Yoga im Reich der KlängeFlügel klein

Musik ist ein moralisches Gesetz.
Sie gibt dem Universum eine Seele, Flügel dem Geist und der Vorstellung Höhenflüge.
Sie gibt der Traurigkeit Charme und allem Frohsinn und Lebendigkeit.
Musik ist die Essenz von Ordnung und  führt dem, was gut ist, gerecht und schön.
Plato

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“Zuerst must du deine Ohren benutzen, um die Last von deinen Augen zu nehmen. Seit unserer Geburt benutzen wir unsere Augen, um über die Welt zu richten. Wir reden zu andern und zu uns selbst hauptsächlich über alles, was wir sehen können. Ein Krieger aber hört auf die Klänge der Welt.

Carlos Castaneda, Journey to Ixtlan

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‘Another world is not only possible, she is on her way.
On a quiet day, I can hear her breathing.’

“Eine andere Welt ist nicht nur möglich: sie ist schon auf dem Weg!
An einem stillen Tag kann ich sie atmen hören.”

Arundhati Roy

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“In einer Welt, in der alles immer weiter auseinanderzulaufen scheint, fällt uns – Musikern, Kreativen, Künstlern aller Art – eine besondere Rolle zu: die Leute zusammenzubringen und Sinn herzustellen.” -
(Baron Herman, französisch-israelischer Pianist)

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“Hier in dieser Brahmanstadt (dem Leib) ist ein Haus, eine kleine Lotosblume (das Herz); inwendig darinnen ist ein kleiner Raum; was in dem ist, das soll man erforschen, das wahrlich soll man suchen zu erkennen.”

- Was ist denn dort, was man erforschen soll, was man soll suchen zu erkennen? -

“… Wahrlich, so groß dieser Weltraum ist, so groß ist dieser Raum inwendig im Herzen; in ihm sind beide beschlossen: der Himmel und die Erde – beide: Feuer und Wind, Sonne und Mond, der Blitz und die Sterne, und was einer hinieden besitzt und was er nicht besitzt, das alles ist darin beschlossen.”

(aus den Upanishaden: Chandogya Upanishad, Achter Prapathaka, Erster Khanda)

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Jeder kann zum glücklichsten Menschen der Welt werden, wenn er das Glück dort sucht, wo es sich befindet.”
Wissenschaftliches Denken und Meditation harmonieren wunderbar miteinander – wenn nicht sogar, dass ie einander bedingen: In diesem wunderbaren Interview mit Matthieu Ricard erzählt er unter anderem davon, wie Studien der modernen Neurowissenschaften die positiven Wirkungen der Meditation belegen.

(Matthieu Ricard – der Neurowissenschaftler, der eine glänzende Karriere als Molekulargenetiker eintauschte gegen das karge Leben eines buddhistischen Mönches in Nepal)


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Nicht nur die Yogis wissen vom heilsamen Atem - auch in der Bibel steht über den Atem Wunderbares:

In zwei evangelischen Kirchen in Luzern wurden anlässlich des Reformationsjubiläums je 500 schimmernde Bälle als ”Atemluftinstallation” aufgeblasen von Kirchenmitgliedern und Freunden der Kirche. Auf einer Postkarte dazu war der dazu passende Psalm 104, 30 vermerkt:

Du sendest deinen Atem aus und erneuerst das Angesicht der Erde.”

Gefunden in den täglichen Inspiration von Yoga Vidya vom Mai 2017 von Divyashakti Carina – Mai 2017

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Vor Kurzem gab es beim ARD eine sehr anregende Sendung über YOGA. Sie erzählt aus sehr anscheinliche und allgemein verständliche Weise die Grundprinzipien und philosophischen Hintergründe jeden YOGAS – sehr zu empfehlen, für alle, die zwischen Hatha-Yoga und Fitness-Übungen unterscheiden wollen: Yoga – Denken mit dem Körper. Hier ist der Link zur ARD-Mediathek

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September 2016

Immer wieder werde ich gefragt nach Möglichkeiten, mit einem Tinnitus umzugehen. Kann NADA-YOGA helfen ? – Ja, sicherlich gibt es Wege und Möglichkeiten – natürlich abhängig davon, wie lange der Tinnitus bereits existiert, wie intensiv er ist und welche Ursachen er hat – das sollte unbedingt von einem erfahren Arzt untersucht werden. Aber ja, NADA-YOGA ist das yogische Mittel, um mit Tinnitus umgehen zu lernen und gibt Übungen anhand, das zu tun:

  • wie mache ich innere oder/und äußere Töne zum Gegenstand meiner Meditation
  • wie kann ich entspannen trotz – oder vielleicht sogar mit Hilfe der eigentlich “ungewollten” inneren Töne?
  • könnten die Tinnitus-Töne vielleicht sogar eine Hilfestellung sein zur Meditation und Versenkung ?

Teilnehmer meiner Intensiv-Kurse haben von einer deutlichen Verbesserung ihres Tinnitus berichtet – und das bereits nach 1 Woche !

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November 2015

Hier möchte ich eine ganz wunderbare Darbietung teilen von D. Madhusudan auf der Bansuri, der Indischen Bambusflöte, von der man wirklich, wie ein Kommentator auf youtube, sagen kann:

“Hier hören wir nicht Musik. Hier hören wir nehmen wir Teil an dem höchsten Geisteszustand eines Menschen ausgedrückt in Musik. Es ist die Tradition der vedischen Musik, auch Gandharva Musik genannt, in der die Veda, die Upanishaden und die Bhagavad Gita gesungen wurde. Sie ist bis heute in der Tradition des Dhrupad erhalten.

Schopenhauer, der wie Nietzsche durch die Upanischaden geprägt war, sagte: sie, die Upanischaden, “waren der Trost meines Lebens und werden auch der Trost sein in meinem Sterben.” (Frei übersetzt von mir)

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August 2015

Yoga Chitta Vritti Nirodaha” ist eines der Hauptsutren (Leitfaden) der Yogalehre und bedeutet: die Wellen, Bewegungen des Geistes, zur Ruhe kommen zu lassen. In diesem Sinne ist Nada Yoga ein wunderbarer Weg, zur “Klärung”, Reinigung von Körper, Seele und Geist – klar sehen – bis auf den Grund der Quelle:

“Wir können bei einem See nicht auf den Grund sehen, wenn die Oberfläche bewegt ist. Erst wenn die kleinen Wellen sich gelegt haben und das Wasser ruhig ist, können wir etwas vom Grund erblicken. Ist das Wasser aber schlammig und immerfort bewegt, so kann man nicht auf den Grund sehen, doch wir können es, wenn das Wasser klar ist und keine Wellen bildet. Der Grund des Sees ist unser wahres Selbst, der See ist das Chitta und die Wellen sind die Vrittis.”
Swami Vivekananda

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Juli 2015

“Im­mer, wenn du das an­nimmst, was ist, taucht et­was auf, das tie­fer ist als das, was ist. Ganz gleich, ob du im schreck­lichs­ten in­ne­ren oder äuße­ren Di­lem­ma, in den schmerz­lichs­ten Ge­füh­len oder Si­tua­tio­nen ge­fan­gen bist: So­bald du ak­zep­tierst was ist, gehst du dar­über hin­aus. So­gar Hass wird tran­s­zen­diert, so­bald du an­nimmst, dass du ihn emp­fin­dest. Dann ist der Hass viel­leicht noch da, aber du bist an ei­nem tie­fe­ren Ort an­ge­kom­men, wo er dir nicht mehr so viel aus­macht.
Von größ­ter Wich­tig­keit in die­sem Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess ist es, ge­gen­wär­tig zu blei­ben in zwi­schen­mensch­li­chen Be­zie­hun­gen, al­so ge­ra­de da, wo es am schwie­rigs­ten, wo die Her­aus­for­de­rung am größ­ten ist. So­bald ich mei­ne Iden­ti­tät jen­seits al­ler For­men er­ken­ne, er­ken­ne ich mich in je­dem an­de­ren Men­schen und in al­len an­de­ren We­sen.
Die­se Er­kennt­nis der Ein­heit in der Welt der Dua­lität ist die Lie­be, und nur die Lie­be kann un­se­re Welt noch ret­ten.”
Eck­hart Tol­le

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Juni 2015

Das Herz des Dhrupad Gesanges ist heute wie damals Nada Yoga - die uralte indische Weisheit über die Heilkraft der Musik. Warum werden darin die töne so of so lange gehalten? Warum ist der Alap so langsam? Diejenigen, die diese Musik sowieso schon lieben, die fühlen es – für viele aber ist es neu, da wir das so im Westen meistens nicht machen.

Hier ist ein Zitat des in Indien sehr bekannten und beliebten Yoga Meisters Sadhguru Vasudev, – ein Zitat, das auf seine Weise eine Antwort auf diese Fragen gibt:

“All that moves exhausts itself eventually.
Only that which is still is for always.”

Sadhguru Vasudev

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September 2014

Heute möchte ich einen Link teilen mit Euch -

es ist ein Interview mit Ustad Zia Fariduddin Dagar, dem Lehrer meiner Dhrupad Lehrer, den Gundecha Brothers. Er spricht über Kunst im Alltag und die Kunst, die weiter in die Tiefe geht; – über die Natur, die fortwährend Einzigartiges schöpft, immer neu, immer im Wandel – und den größten aller Künstler: den Schöpfer all dieses Lebens. – Und er spricht von der Notwendigkeit für jeden Künstler, in die Tiefen dieses Mysteriums einzutauchen, was eine lebenslange, innere Hingabe und Liebe bedeutet. Wenn die nicht da ist, bleibt nur die Auslieferung an den Applaus des Publikums und an den (Kunst-) Markt. Und er spricht über die Beziehung zwischen dem Meister und seinem Schüler – ein einzigartige Verbindung.

Hier ist das Gespräch auf youtube

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August 2014

Die Natur eines jeden Menschen ist wie der Samen einer Pflanze:
Du kannst sie so lassen, wie sie ist -
oder du kannst sie verwandeln:
kannst sie wachsen und heranreifen lassen
zu einem wunderschönen Baum mit Blüten und Früchten.

Jeder spirituelle Prozess dient im Grunde nur diesem:
diesem einen Leben zu erlauben, seine höchsten Möglichkeiten zu verwirklichen.

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Julei 2014

Jede spirituelle Praxis ist wie Nahrung:
sie nährt nur den, der ißt.
Nad – der Klang macht es uns so “süß” und angenehm,
wie nur möglich, von der eigenen Praxis genährt zu werden!

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Ostern 2014

Das Gefühl von “EINS-Sein”  – im ganz Alltäglichen

3 Monate war ich nun wieder in Indien – erst in der Ashram Community von Sri Vast in Tamil Nadu, später im Gurukul der Gundecha Brothers zum Dhrupad-Singen. Was macht das Leben in einer Community so erholsam, was ist es, das mich innerlich ganz werden läßt und einfach sehr glücklich? – Ein Grund sicher ist, das Gefühl des “Miteinander-Eins-Seins“, das in einer funktionierenden Gemeinschaft lebt und alle innerlich nährt. In Indien war das Gefühl von EINS-Sein ein selbstverständliches Lebensgefühl – sogar im Wirtshaftleben.

Davon zeugt ein Reisebericht über Indien aus dem Jahr 1954 der bekannten Schriftstellerin Marion Gräfin Dönhoff, aus dem ich hier etwas ausführlicher zitieren möchte:

“Ich suchte eine Firma, die mir als eine der großen Unternehmen Bombays für Importeure aus Deutschland geschildert worden war. Ich fand sie dritten Stock eines recht schäbigen Hauses. Sie hat, wie man aus einer Wandkarte entnehmen konnte, in der tat Niederlassungen in allen Teilen Indiens, und ihre noch jungen Inhaber geben sicherlich, mindestens zusammengenommen, einen Millionär ab.

Es gibt zwischen ihnen, wie ich bald erfuhr, keinerlei kontraktliche Vereinbarungen über Kapital, Gewinnbeteiligung oder entnahmen, weil “Verträge ja doch keinen Zweck haben, wenn die Harmonie gestört werden sollte“. Eine Störung der Harmonie aber erschien allen vollkommen ausgeschlossen, weil sie einander doch gern hätten und vollkommen eine seien. Das ist indisches Lebensgefühl.” (aus: “Der Effendi wünscht zu beten”, Reisen in die vergangene Zeit, Berlin 1999, S.185)

Auch besucht sie “irgendeines die vielen Tausend indischen Dörfer und schreibt im Rückblick:

“Wenn ich jetzt zurückdenke an Patauda, an „mein Dorf“, an diese unendlich gastlichen, liebenswerten Menschen, dann allerdings scheint mir, daß ich nirgendwo anders den Begriff der Brüderlichkeit so sehr als eine menschliche Empfindung erlebt habe. Nicht im Sinne begütigenden Mitleids mit den „armen“ Einwohnern, die ohne Alphabet, ohne WC und ohne elektrisches Licht leben müssen, sondern voller Bewunderung für Menschen, die eine wirkliche Gemeinschaft bilden und die sich selbst regieren können: in Brüderlichkeit.”(ebda., S. 184)

So die Gräfin damals.


Die Sehnsucht nach solchen “heilen Orten” ist groß – und es gibt sie auch heute noch.
Bauen wir an solchen Orten, wo immer wir uns aufhalten!
Ich bin dankbar, dass ich solche Orte erfahren zu durfte!!!

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16.12. 2013

In Memorial: Nelson Mandela
Mandela war nicht nur von großer politischer Bedeutung. Wer wie er aus freiem Entschluss so lebt, dass nichts und niemand seine innere Stabilität beinträchtigen kann und voller Mitgefühl, lachend und voller Humor und Freude bleibt ist Vorbild für jeden Suchenden:

“As I walked out the door towards the gate that would lead to my freedom,
I knew, if I didn’t leave my bitterness and hatred behind, I’d still be in prison.”
(Nelson Mandela)

Hier singt der SOWETO Chor hat ihm zu Ehren – zu hören auf hier

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6.12. 2013

Gerade habe ich neue Musik – Tipps eingestellt unter Audio

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10.10. 2013

Es hat mich sehr gefreut, das in der letzten Grundausbildung von vielen der Wunsch laut wurde, in einer festen Gruppe tiefer einsteigen zu können. Darum möchte ich zum ersten Mal ein Jahrestraining anbieten an  5 Wochenenden ab April 2014. Es richtet sich an diejenigen, die bereits mit mir gearbeitet haben und die Arbeit vertiefen wollen -

  • NEU * NEU * NEU

  • Jahresgruppe ab April 2014

Im Jahrestraining wird es im Wesentlichen darum gehen:

  • unsere Wahrnehmungsfähigkeit für  Stimme, Bewegung & Klang zu verfeinern und zu stärken
  • Stimme & Bewegung als unmittelbaren Ausdruck des Momentes zu erforschen,
  • den immer ganz individuellen Zugang zur Arbeit mit Stimme, Bewegung & Klang zu finden,
  • und herauszufinden, wie Stimme, Bewegung & Klang Eingang finden kann in den eigenen Alltag oder Beruf

und zwar in folgende Bereichen:

  • Raga  & Tala
  • verschiedene “Varisais” – Stimm-Übungen in verschiedenen Ragas
  • Übungen und Improvisationen in der Großgruppe, in Kleingruppen und in Einzelarbeit
  • Mantra, Kirtana und Lieder der Hingabe aus Indien und anderen Ländern

Bei Interesse nehmt bitte Kontakt mit mir auf!

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1.8. 2013
Einen kurzen neuen Artikel von mir über Nada Yoga in der MediVitalis
gibt es zum hier download:

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1.7. 2013
Alle Seminare und Workshops im Überblick ab Herbst 2013
gibt es zum hier download:

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5. 2. 2013
Bin bis Mitte März in Indien – und “tanke auf” -

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15. 1. 2013
Es gibt einen neuen Artikel über Nada Yoga,

den ich im Dezember 2012 geschrieben für das Portal Yoga Wiki -
Hier ist der Link zum online Portal:

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15. 1. 2013

Nachrichten gefunden und hier eingestellt:

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15. 11. 2012
… neu im Angebot:

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Viel Spass beim Stöbern!